Der Name kommt aus der Anmeldung und lässt sich hier nicht ändern. Jede Aktion landet mit Name, Funktion und Zeitstempel in kartei.bestaetigung — und was dort steht, hat niemand eingetippt.
Der Audit-Trail: wer hat was wann entschieden — jede Zuordnung,
Bestätigung, Korrektur, Freigabe und Migration, in der Reihenfolge des Geschehens.
Er wird nur geschrieben, nie gelöscht; auch ein dokumentiertes Nein und jede
Rückstufung stehen hier. Das ist die Antwort auf die Auditor-Frage
„Wer hat das entschieden?".
lädt …
Wer darf sich anmelden — und was darf er. Die Rolle entscheidet in
der Datenbank, nicht hier: Was diese Seite ausblendet, ist Bequemlichkeit;
verweigert wird ein Recht immer eine Ebene tiefer (Migration 177). Gelöscht wird nie,
nur gesperrt — sonst stünden Audit-Zeilen mit einem Namen da, zu dem es keine
Kennung mehr gibt. Sperren und Passwortwechsel wirken sofort, nicht erst wenn
das Token abläuft.
Dieser Reiter gehört der Rolle
k_admin. Angemeldet ist — die Liste bleibt leer,
und jeder Schreibversuch würde in der Datenbank abgewiesen.
Neue Kennung anlegen
Funktion und Rolle sind zweierlei.
Die Rolle sagt, was die Kennung im Werkzeug darf. Die Funktion sagt,
als was die Person im Arbeitsschutz handelt — sie landet als
rolle_der_person im Audit-Trail. Ohne hinterlegte Funktion sind die
fachlichen Freigaben zu: Profil freigeben, Katalogregel prüfen, Anforderung
bestätigen, Gespräch entscheiden, Beauftragung erzeugen. Das ist für einen reinen
Admin der Normalfall und kein Mangel.
Der Anmeldename ist frei wählbar und
ausdrücklich nicht die Personalnummer: Eine externe Sicherheitsfachkraft hat
keine, und beim Ausscheiden ist die Personalnummer zu löschen, der Audit-Trail des
Handelnden aber zu erhalten. Wären beide dieselbe Kennung, ginge das eine nicht ohne
das andere.
lädt …
Mac → Server, per Knopfdruck. Der Reiter spricht den
Übertragungsdienst auf dem Mac an (Chat 08, 127.0.0.1:8765) —
auf dem Server ist er bewusst wirkungslos. Jeder Lauf zeigt sein Protokoll live;
ein Fehler bricht die Kette ab („ein halber Deploy ist schlimmer als keiner").
Übertragungsdienst nicht erreichbar.
Auf dem Mac starten: ~/Obacht/10-deployment/starte-dienst.sh — dann hier
. Läuft diese Seite gerade auf dem
Server, ist das der erwartete Zustand: übertragen wird vom Mac aus.
Ziel und Stand
messe Stand …
— nur lesend (Erreichbarkeit, Trockenlauf der App-Übertragung).
Schritte
Schritte und Reihenfolge kommen vom Dienst
lade …
bricht beim ersten Fehler ab
Lauf
Der Freigabekorb zeigt alle Rollen im Entwurf.
Freigeben heißt: die SiFa bestätigt Rolle und Gefährdungsprofil mit ihrem
Namen — ab dann ist das Profil verbindlich und Korrekturen laufen über den
Änderungsweg, nicht mehr formlos. „Freigabe-Link …" erzeugt für
externe Prüfer (SiFa-Büro, Arbeitsmediziner) einen einmaligen, 14 Tage
gültigen Link auf eine eigene Freigabeseite — die E-Mail ist nur der
Bote, die Entscheidung fällt auf der Seite und landet im selben
Audit-Trail.
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Die Pflege-Ebene: Wer hat welche Rollen — und warum.
Rollen kommen auf drei Wegen zur Person: geerbt über die
Standardrollen der Abteilung, direkt zugeordnet oder als
freigegebene Ausnahme. Direkt Zugeordnetes lässt sich hier auch
wieder wegnehmen (beendet die Zuordnung, löscht nie — Audit bleibt);
Geerbtes nimmt man über die Standardrollen der Abteilung weiter unten weg,
dann für alle dort. Jede Änderung leitet das Soll sofort neu ab.
Personen
PN
Name
Abteilung
Rollen — anklicken zeigt Herkunft, Maßnahmen und den Wegnehmen-Weg
Personen oben anhaken, Rollen hier wählen — beides mehrfach.
Jede gewählte Person bekommt jede gewählte Rolle als direkte Zuordnung.
Person anlegen
api.mitarbeiter_anlegen · Chat 01 (023) — Stammdaten ziehen in die Verwaltung um
Person ändern
api.mitarbeiter_aendern · Chat 01 (026) — leere Felder bleiben, wie sie sind
setzt die Abteilung auf „ohne"
Nur ausgefüllte Felder werden geändert — ein leeres Feld heißt
„so lassen", nicht „löschen". Die Personalnummer selbst ist unveränderlich. Wechselt die Abteilung,
ziehen die geerbten Standardrollen sofort mit — das Soll wird neu abgeleitet.
Austritt
api.mitarbeiter_austritt · Chat 01 (026) — eintragen und aufheben sind getrennte Wege
·
„Eintragen" braucht ein Datum. „Aufheben" macht die Person
wieder aktiv — bewusst ein eigener Knopf, damit ein vergessenes Datum nie versehentlich
einen Austritt zurücknimmt. Ausgetretene verschwinden aus Soll und Listen; die Historie bleibt.
Bereiche — Standardrollen der Abteilungen
Eine Standardrolle erbt jede Person
der Abteilung — heutige wie künftige. Wegnehmen wirkt genauso für alle. Einzelfälle
gehören nicht hierher, sondern zur direkten Zuordnung oben. Orte wirken denselben Weg: Ein Ort der Abteilung gilt für ihre Standardrollen
und wird damit im Gefahrstoffverzeichnis zum Arbeitsbereich
(§ 6 Abs. 12 Nr. 4 GefStoffV). Direkt an der Rolle gesetzte Orte bleiben davon
unberührt — sie gewinnen.
Die neue Abteilung startet ohne Standardrollen —
die kommen danach über den Gesprächsweg (Seite „Anlage", Neue Abteilung) oder von Hand oben dazu.
Umbenennen zieht alles mit: Personen, Standardrollen —
und über den Namens-Alias auch die gespeicherten Fragen, die den alten Namen tragen.
Der alte Name bleibt als Alias reserviert und kann nicht für eine neue Abteilung wiederverwendet werden.
Die Rollen sind die Träger des ganzen Systems: An ihnen hängen
Gefährdungen (GBU-Schiene) und direkte Anforderungen aus dem
Qualifikationskatalog — Qualifikationen, Eignungen, Beauftragungen, die aus der
Tätigkeit folgen, nicht aus einer Gefährdung. Hier wird je Rolle entschieden:
bestätigen (geprüft-Flag mit Namen), „nicht erforderlich"
(dokumentiertes Nein mit Pflicht-Begründung) oder ergänzen. Dazu das
Attribut „Fahren = Hauptbeschäftigung" — es steuert, ob die
BKrFQG-Zeilen greifen (nein → entfallen, unklar → offener Punkt).
Neue Rolle von Hand
rolle_anlegen · zugeklappt, bis man sie braucht (v49)
Für Tätigkeiten, die im System noch fehlen.
Die neue Rolle startet als Entwurf, bekommt hier ihre Gefährdungen und wandert
dann durch den Freigabekorb — erst die Freigabe macht sie verbindlich.
Gefährdung an eine Rolle hängen
GBU-Schiene · optional — direkte Anforderungen laufen über „Anforderung ergänzen …" an der Rollen-Karte. Bei freigegebenen Rollen entstehen neue Zeilen als Entwurf und laufen über den Freigabekorb.
Der Knopf speichert die Beschreibung mit (ein Klick genügt) und lässt die KI ergänzen: Sie wählt NUR aus den Katalogen und sieht dabei ausschließlich, was dieser Rolle noch fehlt — bereits Zugeordnetes wird ihr gar nicht angeboten, doppelt kann also nichts kommen. Zugeordnet wird erst, wenn Sie je Zeile bestätigen.
erst Rolle wählen
Liste öffnen
erst Rolle wählen
Liste öffnen
erst Rolle wählen
Migration 148 (Arbeitsmittel & Orte) ist noch nicht eingespielt — dieser Block bleibt bis dahin leer; alles andere läuft.
Liste öffnen
erst Rolle wählen
Migration 164 (Gefahrstoffverzeichnis) ist noch nicht eingespielt — dieser Block bleibt bis dahin leer; alles andere läuft.
Wählbar sind alle nicht-veralteten Rollen. Bei freigegebenen Rollen entstehen neue Gefährdungs-Zeilen als Entwurf und laufen über den Freigabekorb (Migration 151).
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Zwei betriebseigene Listen — Arbeitsmittel (ArbSchG § 5 Abs. 3 Nr. 3)
und Orte/Arbeitsstätten (Nr. 1). Vorbefüllt aus dem eigenen Bestand
(Betriebsanweisungen, Beauftragungstabelle, GBU-Bereiche). Zugeordnet wird an der
Rollen-Karte („Gefährdung zuordnen …“) — als Doku für die KI-Gefährdungsermittlung,
kein Schutzprofil: das Soll entsteht weiterhin nur aus Gefährdung + Messwert.
Zugeordnete Einträge werden stillgelegt statt gelöscht — bleibt nachvollziehbar.
Kataloge nicht verfügbar. Migration 148 eingespielt und PostgREST neu gestartet?
Arbeitsmittel
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Orte / Arbeitsstätten
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Ausbaustufe (Baukasten-Konzept, Regelwerk): Orte werden zu Bereichstypen
verfeinert (ein „Steinbruch“ ist eine Menge von Bereichen wie Verkehrswege, Gefahrstofflager,
Brechanlage), und beides wandert an die Tätigkeit, sobald es sie als Objekt gibt.
Messwerte an den GBU-Zeilen einer Rolle korrigieren — z. B. eine
Annahme durch einen echten Messwert ersetzen. Fundstelle ist Pflicht; nach jeder
Korrektur wird das Soll sofort neu abgeleitet. Auch freigegebene Zeilen
sind korrigierbar: Sie verlieren dabei ihre Freigabe und laufen neu durch den
Freigabekorb (Änderungsweg, Migration 153). Für viele Änderungen auf einmal bleibt
die Excel + Import der bessere Weg.
Die ⚠-Regeln des Katalogs: Herleitungen
Gefährdung → Anforderung, die fachlich noch nicht gegen die Primärquelle
bestätigt sind. „Bestätigen" setzt das geprüft-Flag — mit Namen im
Audit-Trail. Die ⚠-Markierung verschwindet damit überall im System.
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Warum hier keine Qualifikationen stehen:
Eine Qualifikation folgt nicht aus einer Gefährdung, sondern aus der Tätigkeit —
darum gibt es im Regelkatalog keine einzige Qualifikations-Regel. Die
Qualifikationen, Eignungen und Beauftragungen des Qualifikationskatalogs hängen
direkt an den Rollen und werden im Tab „Rollen" geprüft und gepflegt.
Der Fassungsabgleich hält das Regelwerk gegen die Normen:
Für jedes Dokument im Register steht das Fassungsdatum; „prüfen" heißt, die
Norm hat sich nach der Fassung der Regel geändert oder Fundstellen der Regel
zeigen ins Leere. Diese Liste ist eine Lesesicht — geklärt wird beim
Regelwerk (Regel nachziehen oder Änderung als unerheblich einstufen); mit dessen
nächstem Abgleichslauf leert sich die Liste von selbst.
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Das Fristenregister beantwortet die Frage, die keine Suche
beantworten kann: Was ändert sich wann? Übergangsvorschriften nennen Paragrafen
und Daten, keine Sachwörter — deshalb findet der Frage-Assistent zu Fristen das
richtige Gesetz, aber nicht die Vorschrift. Diese Liste ist maschinell aus dem
Regelwerksbestand gezogen (jede Zeile mit Wortlaut und Fundstelle) und enthält
auch Pflichten, die nicht den Betrieb treffen (Ministerien, Kommission) —
„unbeurteilt ⚠" ist ein sichtbarer Zustand, keine Lücke. Beurteilen Sie mit
den Knöpfen je Zeile; ein „betrifft nicht" verlangt eine Begründung. Die
KI-Einschätzung ⚠ (Regelwerks-Chat) ist eine gekennzeichnete Vorauswahl —
sie entscheidet nichts und bleibt auch nach Ihrer Beurteilung stehen,
damit Abweichungen (KI ≠ Mensch) sichtbar sind.